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Fistula e.V.

Herbst 2020


Liebe FreundInnen und UnterstützerInnen,

ein gutes Jahr ist nun seit der Eröffnung des TERREWODE Fistula Krankenhauses in Uganda vergangen. Nach sehr erfolgreichem Beginn hat Corona wie überall auf der Welt alles durcheinander gewirbelt, das TERREWODE Team hat sich während des langen Lockdowns in Uganda erfolgreich für die Gesundheit der Frauen vor Ort engagiert. Seit August arbeitet die Klinik wieder und hat bereits 57 Patientinnen operiert, darunter auch einige Patientinnen mit Gebärmuttervorfall (Prolaps).

Wir möchten Ihnen einen kurzen Rückblick auf das letzte Jahr geben:

Terrewode Uganda
Im Terrewode Fistula Hospital müssen nun Schwestern und Patientinnen Mundschutz tragen, auch beim Spaziergang über das Klinikgelände.

TERREWODE FISTULA HOSPITAL feiert 1-jähriges Jubiläum

Nach nur eineinhalb Jahren Bauzeit konnte am 18. August 2019 das Krankenhaus offiziell eröffnet werden. Zu diesem Zeitpunkt waren alle Betten voll besetzt, die ersten neun Operationen waren erfolgreich durchgeführt worden. Strahlende Gesichter empfingen die Parlamentspräsidentin Rebecca Kadanga auf ihrem Rundgang durch das Krankenhaus.

Die Bevölkerung nahm das neue Angebot gut an, nach drei Monaten waren bereits über 100 Patientinnen erfolgreich operiert worden. Schwierigkeiten bestanden eher darin, Frauen abzuweisen, die sich wegen anderer gynäkologischer Krankheiten vorstellten und aufgrund des klaren Auftrags, Geburtsverletzungen zu behandeln, abgewiesen werden mussten. Wir diskutierten eifrig, ob und wann das Angebot erweitert werden könne, nachdem sich einmal alles eingespielt hätte.

Dr. Fekade reiste mit finanzieller Unterstützung der International Fistula Alliance (IFA), unserer Dachorganisation, die wir bereits in Äthiopien mit den anderen Partnerorganisationen gegründet hatten, regelmäßig nach Uganda, um der Chefärztin Dr. Josephine Namugenyi moderne Operationstechniken in der Fistelchirurgie beizubringen und um die Operationsschwestern zu schulen. Fistula e.V. unterstützte dies mit regelmäßigen Besuchen von Frau Dr. Barbara Teltschik, die zusammen mit Dr. Fekade die Schulungen in Organisation von Operationssaal und Instrumentenaufbereitung, stationärer Krankenversorgung, Ambulanz sowie Patientenverwaltung durchführte.
Aktiv waren wir auch an der Beschaffung von medizinischem Equipment und Einrichtung beteiligt.

Die Ziele für unser Coaching waren ambitioniert und für 2020 festgezurrt, die Reisetermine besprochen. Uganda schloss seine Grenzen als eines der ersten Länder überhaupt, so dass der geplante Besuch von Dr. Fekade und Dr. Teltschik im März ausfallen musste, es gab keine Flüge mehr. Bis heute konnten wir nicht einreisen, es bestehen immer noch scharfe Quarantänevorschriften, Deutschland hat die Reisewarnung am 1. Oktober fortgeschrieben.

Seit März erfolgt unsere Arbeit für das Krankenhaus online in Videokonferenzen und regem Email-Verkehr. Wir sind weiterhin beratend für Arbeitsanweisungen für das Krankenhaus tätig, insbesondere im Hinblick auf die Sicherheit für Personal und Patientinnen in der Coronazeit.

Der Umbau des Instrumentenaufbereitungsraumes wurde von Dr. Teltschik geplant, erforderliche Einrichtungsgegenstände beschafft. In den nächsten Tagen sollen sie endlich mit dem Flugzeug nach Uganda transportiert werden, wir warten auf die letzten Genehmigungen, nachdem nun auch wieder ein Transport via Flugzeug zu erschwinglichen Preisen möglich ist.

medizin für Terrewode Uganda
Der Umbau des Instrumentenaufbereitungsraumes wurde von Dr. Teltschik geplant, erforderliche Einrichtungsgegenstände beschafft.

Der Corona-Lockdown

Das öffentliche Leben kam ab Ende März in Uganda komplett zum Erliegen, die Fistelklinik wurde geschlossen. Da der öffentliche Nahverkehr in Minibussen untersagt war und es fast keine Krankenwagen gibt, nahm im ganzen Land innerhalb weniger Tage die Müttersterblichkeit drastisch zu.
Frauen aus ländlichen Gegenden konnten weder Geburtsstationen noch Krankenhäuser erreichen und hatten wie auch hierzulande bei unzureichenden Schutzausrüstungen Angst vor einer Ansteckung. TERREWODE organisierte erfolgreich mit dem von Fistula e.V. gespendeten Krankenwagen den Transport werdender Mütter in der weiteren Umgebung von Soroti. In den Monaten März bis Juni wurden 268 Frauen transportiert, viele Leben von Mutter und Kind konnten so gerettet werden. Alice Emasu, die Initiatorin und Geschäftsführerin von TERREWODE erhielt in Uganda große Anerkennung für dieses Programm.

Teil des Engagements waren auch Radio- und Fernsehspots, die sich gegen häusliche Gewalt wandten. Vom Lockdown waren insbesondere die sozial Schwachen betroffen, Hunger breitete sich in den Vorstädten und Dörfern aus, dazu kamen ausgedehnte Regenfälle und eine Heuschreckenplage. Fistelpatientinnen gehören zu den Ärmsten der Armen, sie verloren die Basis für das Überleben und wurden oft von ihren Männern geschlagen und aus dem Haus geworfen. Die Selbsthilfegruppen von TERREWODE unterstützten viele Frauen mit Kleinkrediten und anderen Soforthilfen.

Das Coronaprogramm wurde Ende Juni beendet, als der öffentliche Nahverkehr langsam wieder in Gang kam. Belastend hat sich bis heute der exponentielle Anstieg der Lebensmittel- und Transportkosten ausgewirkt, die Folgen der Pandemie sind noch lange nicht absehbar.
TERREWODE konzentrierte sich wieder auf seine ursprüngliche Aufgabe, den Krankenhausbetrieb aufzunehmen und Operationen durchzuführen. Die Reintegrationsabteilung betreut intensiv die Selbsthilfegruppen, Kurse im Krankenhaus konnten bisher leider noch nicht erfolgen.

Wir möchten uns nochmal herzlich für Ihre tatkräftige Unterstützung der Coronahilfe bedanken!
Uganda Landschaft
Teefelder im Osten Ugandas.

Wiedereröffnung des TERREWODE Fistula Krankenhauses

Zum 27. Juli 2020 erlaubten die ugandischen Behörden die Wiederaufnahme des Krankenhausbetriebs, bereits am 1. August waren die ersten Patientinnen operiert. Dr. Kiria, urologischer Chefarzt der neugegründeten Universitätsklinik in Soroti, unterstützte bereits von Anfang an Planung und Bau des Krankenhauses. Er betreut Dr. Josephine in den Zeiten, die Dr. Fekade bei seiner Familie in Äthiopien ist. Da das medizinische Leben in Uganda noch lange nicht in normalen Bahnen läuft, haben er und andere Fistelchirurgen des Landes Zeit, in TERREWODE auszuhelfen und kommen zu Operationseinsätzen in das Krankenhaus. Dr. Otim operierte seit August 16 Prolapspatientinnen, ein kompletter Gebärmuttervorfall ist in Afrika häufig nach den vielen Geburten, die die Frauen noch erleben (eine Frau in Uganda bekommt im Schnitt 5,1 Kinder, eine der höchsten Fruchtbarkeitsraten Afrikas!).

Außerdem läuft das engagierte Programm, das Krankenhaus zu einem „Center of Excellence“ zu machen, weiter. Darunter kann man verstehen, dass ein gehobener Standard der Versorgung geboten werden soll, gestützt durch ein funktionierendes System des Qualitätsmanagements. Es finden regelmäßige Onlinekonferenzen mit Dr. Josephine, Dr. Kiria, Alice Emasu, Martin Andrews (Vorsitzender der IFA), Dr. Fekade und Dr. Teltschik statt, um unsere Pläne für dieses Jahr doch noch zumindest in Teilen Wirklichkeit werden zu lassen. Das Internet stellt uns leider dabei immer wieder vor große Herausforderungen, die Verbindungen sind oft instabil.

Fistula e.V. vertraut in das große Engagement vor Ort und wir wünschen, dass die Arbeit im Krankenhaus weiter ohne Komplikationen und Coronainfektionen erfolgen kann.

Weiterhin steht die Beschaffung eines neuen Autoklavs (Sterilisator) an, wir brauchen dazu noch Ihre tatkräftige finanzielle Unterstützung!

Helfen Sie mit einer Geschenkspende!

  1. Neues Sterilisationsgerät zur Instrumentenaufbereitung
  2. Coronabedingte Zusatzkosten für die Patientenversorgung
  3. Rehabilitations- und Reintegrationsspende
  4. Mikrokredite für Fistelpatientinnen zur Sicherung des Überlebens

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Familienplanung - ein wichtiges Thema für Ugandas Frauen

Die allgemeine Diskussion, dass der Kinderreichtum die Armut der Familie zementiert und die Ernährung der gesamten Population in der Zukunft bedroht, führt an dieser Stelle zu weit. Doch spielt das Thema Familienplanung eine große Rolle in der Entwicklung der Autonomie der ugandischen Mädchen und Frauen. Geburtsfisteln treten häufig bei jugendlichen Erstgebärenden auf. Sex mit Minderjährigen (unter 18 Jahre) ist in Uganda zwar gesetzlich verboten, doch auf dem Land werden Mädchen noch in hohem Prozentsatz bereits als Jugendliche traditionell verheiratet, ohne Kenntnis der Behörden. Sexualaufklärung gibt es nicht an ugandischen Schulen, Jugendliche haben keinen Zugang zu Verhütungsmittel, all dies wird massiv gestützt durch konservative religiöse Eliten, katholisch, protestantisch und muslimisch.

Frauen nach erfolgreicher Fisteloperation brauchen dringend eine längere Phase der sexuellen Karenz und genügend Zeit bis zur nächsten Schwangerschaft, um eine erneute Verletzung zu verhüten, insbesondere Teenager benötigen Informationen, um selbstbestimmt einmal eine Familie zu planen und über eine erneute Schwangerschaft zu entscheiden!

Terrewode Selbsthilfegruppe
Interessiert lauschen die jungen Mütter einem Vortrag in der Selbsthilfegruppe
TERREWODE bietet seit über einem Jahrzehnt engagiert Familienplanung im Rahmen der Reintegration von Fistelpatientinnen und in den dörflichen Selbsthilfegruppen an. Dabei soll das Selbstbestimmungsrecht der Frauen gestärkt werden, Lobbyarbeit bei lokalen Behörden und Politikern geleistet sowie Integration der Männer in das Thema erreicht werden. Die Zusammenarbeit mit dem ugandischen Gesundheitsministerium und ausländischen Partnern wie Amref Health Africa, UNFPA und EngenderHealth ist dabei für den Erfolg von Bedeutung.

Die bisherigen Aktionen sollen nun nach Eröffnung des Krankenhauses erweitert und intensiviert werden, Radio- und Fernsehspots sind geplant, mehr Verhütungsmittel sollen in Programmen ausgegeben und mehr Frauen betreut werden.

Gerade hatten wir darüber mit Alice Emasu diskutiert, als uns eine Anfrage der Werner und Karin Schneider-Stiftung aus München erreichte, ob wir diesbezüglich Unterstützung bräuchten. Wir freuen uns über die großzügige Spende, die nun in das Projekt "Integrating Family Planning into Fistula Care at TWCH" einfließen wird.
Terrewode Uganda Familienplanung
Sozialarbeiterinnen beim Vortrag in der Reintegrations-Gruppe

Der Verein

Nachtreffen der Reisegruppe in Würzburg

Im September hatten wir ein Nachtreffen der Reisegruppe, die 2018 und 2019 mit Jutta Ritz in Äthiopien unterwegs war. Das Treffen sollte schon im März stattfinden, wurde aber coronabedingt auf September verschoben.
Beim freundschaftlichen Treffen und gemeinsamen Wandern erinnerten wir uns an die Reisen nach Äthiopien und das Fistula Hospital in Addis Abeba. Seit 2010 ist Frau Ritz mehrfach mit Reisegruppen nach Äthiopien gereist, um Spendern die Möglichkeit zu geben, das Frauenprojekt vor Ort zu besuchen. Die Reisen waren projektbezogen, aber auch das Touristische ist nicht zu kurz gekommen.
Reisegruppe Nachtreffen
Aus den Afrika-Projektreisen sind auch private Freundschaften entstanden.

Einladung zur ersten Online-Jahreshauptversammlung

Unsere Jahreshauptversammlung findet dieses Jahr - coronabedingt - online statt.

Termin: Freitag, 20.11.2020 um 19 Uhr

Anmeldung bis Freitag 13.11.2020 möglich:
Bitte melden Sie sich vorher bei uns per E-Mail: presse@fistula.de
Dann senden wir einen Einlandungslink für die Versammlung.

Bitte bekunden Sie frühzeitig Ihr Interesse. Aktuell haben wir ein bezahltes Kontingent für 50 Teilnehmer. Eingeladen und moderiert wird über unsere Agentur ideenzone.

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Auf unserer www.fistula.de, finden Sie diverse Filme zum Thema "Geburtsfisteln und Projekte". Menupunkt GEBURTSFISTELN:  Fistula Filme 

Bitte bleiben Sie alle gesund und empfehlen Sie uns weiter.


Jutta Ritz
1. Vorsitzende Fistula e.V.


Dr. Barbara Teltschik
2. Vorsitzende Fistula e.V.





Logo Fistula e.V.

Wir von Fistula e.V. wünschen uns, dass Geburtsfisteln der Vergangenheit angehören! Mit hohem Engagement tun wir alles dafür, dass den Müttern und ihren Kindern geholfen wird.

Der Fistula Spenden Shop

Wichtigstes Angebot unseres Shops sind die Geschenkspenden, bei denen Sie uns einfach einen Geldbetrag für unsere Projekte senden können.

Unsere Arbeit ist ausschließlich auf Frauen mit Geburtsverletzungen ausgerichtet. Allein in Uganda sind geschätzt 200.000 Frauen betroffen. Wir engagieren uns auf unterschiedlichen Wegen für die Ausrottung dieser lebensvernichtenden Erkrankung und Hilfe betroffener Frauen.

Die Artikel sind zum großen Teil direkt bei unseren Afrikareisen ausgesucht und eingekauft worden. Aus Äthiopien stammen die Schals und Textilien von Sabahar, einer kleinen Firma in Addis Abeba, die mit einem offiziellen "Fair Trade Siegel" ausgezeichnet wurde. Die schönen kleinen Perlhühner sind 100% Handarbeit und wurden direkt bei Kunsthandwerkern auf dem lokalen Markt in der Umgebung des Fistulakrankenhauses Addis Abeba gekauft.

Die bunten Tierchen, Taschen, Beutel und Küchenschürzen werden von den Frauen der TERREWODE ReIntegrations- und Selbsthilfegruppen in Uganda genäht.

Jeder Kauf ist ein Beitrag, den geburtsverletzten Frauen zu helfen.

Ihr Fistula e.V. Team


Mit dem  Erlös helfen wir Frauen mit Geburtsverletzungen in Afrika.
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Sterilisationsgerät
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Fistula e.V. unterstützt die Auswahl und Finanzierung eines neuen, hochwertigen Autoklaven für die Instrumentenaufbereitung im TERREWODE Hospital.

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Mikrokredite
Geschenkspende "Mikrokredite für Fistelpatientinnen zur Sicherung des Überlebens"

Spenden Sie für die Finanzierung eines Mikrokreditits für eine Fistula-Überlebende. Die Coronakrise hat Menschen in prekären Lebenssituationenen noch ärmer gemacht, oft reicht es nicht zum Überleben. TERREWODE unterstützt ehemalige Fistelpatientinnen aus Reintegrations- und dörflichen Selbsthilfegruppen in der Krise notfallmäßig mit Kleinkrediten.

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Fistula Shop

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Fotos:
TERREWODE, Dr. Barbara Teltschik, ideenzone - Kornelia Altdörfer, Copyright: Fistula e.V.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Fistula e.V.
Jutta Ritz
Neue Heimat 7
76646 Bruchsal
Deutschland

+49 (0) 7257 6429
info@fistula.de
www.fistula.de

Volksbank Bruchsal-Bretten
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