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Fistula e.V.

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Weihnachten 2019

Liebe Freunde und Interessierte,
wir möchten Ihnen von einer Erfolgsgeschichte berichten, dem neuen Fistula Hospital in Uganda.

Seit Eröffnung des Krankenhauses im Sommer 2019 wurden bereits 100 Patientinnen operiert - ein unglaublicher Erfolg für ein Team, dass komplett neu zusammengestellt wurde. Die Schwestern fast alle ohne Erfahrung in der Frauenheilkunde/Urologie, ein neuer OP, der noch nicht komplett eingerichtet ist, ein Krankensaal mit dreißig Betten, der organisiert werden will und noch kein geregeltes Aufnahmesystem. Es hat sich schnell herumgesprochen, dass hier geholfen wird und  täglich kommen neue Patientinnen.

Das Terrewode Women's Community Hospital in Soroti ist das erste Fistula Hospital in Uganda.

Frau Dr. Barbara Teltschik (Vorstand Fistula e.V.) ist dieses Jahr schon mehrmals nach Uganda gereist um den Betrieb des neuen Fistula Hospitals in der ersten Phase zu unterstützen.

Reisebericht Dr. Barbara Teltschik Dezember 2019

Nach der Eröffnung des Terrewode Women’s Community Hospitals im August 2019 in Soroti/Uganda gibt es für das Team im Krankensaal und Operationssaal viel Neues zu lernen. Organisationsstrukturen müssen erarbeitet werden – und dabei kommen jeden Tag neue Fistelpatientinnen, die nach Jahren des Leidens nun vom neuen Krankenhaus gehört haben und Hilfe suchen. Darunter sind viele komplizierte Fälle, die erfahrene chirurgische Betreuung benötigen – Dr. Fekade, ehemals Chefarzt im Fistula Hospital in Addis Abeba, kommt alle zwei Monate für 3 Wochen, um Dr. Josephine, die junge Chefärztin, mit Rat und Tat zu unterstützen. Zumindest eine Woche wollten wir gemeinsam vor Ort sein, zusammen Fortbildungen halten, die Organisation rund um eine Operation optimieren und ein Patientenverwaltungssystem mit möglichst wenig Bürokratie, aber leicht zugänglichen Informationen, aufzubauen. Außerdem sollten die beiden von Fistula e.V. gespendeten OP-Tische mit einer Menge Zubehör ankommen. Es gab viele Aufgaben für die kurze Zeit zu bewältigen.
Dr. Fekade Visite Fistula Hospital Uganda
Dr. Josephine mit Dr. Fekade bei der täglichen Visite.
der grosse Krankensaal Fistula Hospital Uganda
Der große Krankensaal - vollbelegt
Nach 2 Reisetagen erreichte ich das Krankenhaus. Alle waren sehr geschäftig – der Krankensaal voll besetzt (!), 30 Patientinnen, fast alle bereits in den letzten zwei Wochen operiert – glücklich strahlend, dass sie nun endlich trocken sind.
Viele waren bereits erfolglos voroperiert, eine ältere Patientin wartete seit 19 Jahren auf Unterstützung, sie war zu arm, um einen Eingriff zu bezahlen. Geburtsfisteln treffen nur die Ärmsten der Armen, die kein Geld für Geburtshilfe oder gar einen Kaiserschnitt haben.
Immaculate mit einer älteren Patientin die seit 19 Jahren auf Unterstützung wartete. Sie war zu arm, um einen Eingriff zu bezahlen. Im Terrewode Hopital in Uganda werden Fistula Patientinnen durch Spendengelder kostenlos operiert.
Immaculate mit einer älteren Patientin die seit 19 Jahren auf Unterstützung wartete. Sie war zu arm, um einen Eingriff zu bezahlen. Im Terrewode Hopital in Uganda werden Fistula Patientinnen durch Spendengelder kostenlos operiert.
Viele haben auch Fisteln nach zu spät und nicht fachgemäß ausgeführtem Kaiserschnitt oder einer Gebärmutterentfernung. Diese sogenannten „ärztlich verursachten“ (iatrogenen) Fisteln sind sowohl in Äthiopien wie auch in Uganda zwischenzeitlich häufiger als Fisteln aufgrund von nicht ausgeführtem Kaiserschnitt. Keine ausreichende OP-Beleuchtung, unzureichende ärztliche Ausbildung, zu langes Warten, da die Frauen kein Geld haben. Es sind auch wieder die ganz jungen Frauen, die hier im Bett liegen, manche mit Ihrem Kind im Arm.
Junge Fistel Patientin
Eine der vielen jungen Fistel Patientinnen in Uganda
In Uganda gibt es keine Sexualaufklärung in den Schulen oder Zugang zu Verhütungsmitteln für Teenager, blockiert von den Kirchen und rigiden moralischen Vorstellungen der Regierung und Gesellschaft. Im Falle einer ungewollten Schwangerschaft werden die Mädchen aus dem Haus geworfen, sie dürfen die Schule nicht mehr besuchen, der vermeintliche Vater kümmert sich nicht – nicht selten war eine Vergewaltigung vorausgegangen. TERREWODE bemüht sich mit den dörflichen Selbsthilfegruppen, die Frauen und Mädchen zu stärken und politische Änderungen herbeizuführen. Eine Herkulesarbeit, die seit über 15 Jahren verfolgt wird!
Im OP haben sich Dr. Josephine und ihr Team mit den derzeit noch eingeschränkten Möglichkeiten arrangiert, doch wir erwarten ja neue OP- und Instrumententische für die Assistenz Ende der Woche. Auch der Autoklav, mit dem das OP-Instrumentarium sterilisiert wird, hat sich als nicht geeignet erwiesen, sie wurden von den Medizintechnikern falsch beraten.
Mit Alice Emasu, der Geschäftsführerin und Gründerin von TERREWODE, diskutieren wir, was für ein Gerät nun angeschafft werden soll – das alte hoffentlich vom Lieferanten zurückgenommen oder im Labor eingesetzt. Bittere Erfahrungen für das junge Team – aber ein ganzes Krankenhaus zu planen und alles zu bedenken mit einem sehr limitierten Budget, ist wirklich schwierig. Hier wird auch in Zukunft eine wichtige Aufgabe für Fistula e.V. sein.

Fistula e.V. SpendenshopWir von Fistula e.V. planen im nächsten Jahr die Neuanschaffung eines Autoklav, mit dem das OP-Instrumentarium sterilisiert wird. Helfen Sie uns mit einer Spende!

Die Firma KLS Martin aus Tuttlingen unterstützt uns weiterhin sehr aktiv mit Medizintechnik, wir konnten günstig ein Gerät zur Elektrochirurgie erwerben. Damit können Blutungen sofort gestoppt werden und eine bessere Übersichtlichkeit im OP-Feld erreicht werden. Darüber halte ich erstmal einen langen Vortrag, da die Anwendung besondere Vorsichtsmaßnahmen in der Patientenumgebung erforderlich macht. Engagiert macht das ganze Team mit. Auf dem Markt haben wir ein kleines Stück Fleisch besorgt, so kann jeder mal üben und die anfängliche Scheu mit der neuen Technik überwinden.
Erste Anwendung bei der Elektrochirurgie
Erste Anwendung bei der Elektrochirurgie
Am nächsten Tag geht es in den OP. Es stehen fünf Operationen auf dem Plan, von 8-17 Uhr wird mit kleinem Team gewerkelt, bewundernswert konzentriert, alle gespannt auf die Anwendung des neuen Geräts. Die OP-Dauer reduziert sich drastisch, da nicht mehr jede Blutung mit einem Fadenknoten versorgt werden muss. Moderne Zeiten im ländlichen Uganda sind angebrochen.

Zwei sehr komplizierten Fällen können wir nicht wirklich helfen an diesem Tag: Sie haben keine Blase mehr! Einer Patientin wurde sie bei der notfallmäßigen Gebärmutterentfernung wegen unstillbarer Blutung nach Geburt gleich mit entfernt, unwissentlich natürlich! Diese junge Frau benötigt eine Harnableitung, wie wir sie in Addis Abeba durchgeführt haben. Ein großer Eingriff, für den die Klinik derzeit noch nicht ausgerüstet ist.
Mein Aufgabenzettel wird eher länger mit jedem Arbeitstag – es gibt noch viel zu tun hier. Doch es ist fantastisch, mit welchem Einsatz gearbeitet wird, ein Arbeitstag mit 12 Stunden ist normal, die Lernbegierde groß, auch Samstag und Sonntag kommen alle Schwestern, um ja nichts von unserem Einsatz zu verpassen.
Erklärung des Patientensystems
Besprechung des neuen Patienten-Dokumentationssystems
Wir erarbeiten ein Patienten-Dokumentationssystem, um mit den dortigen Mitteln möglichst unbürokratisch alle Daten leicht verfügbar zu machen und übersichtlich darzustellen, dabei werden WHO-Empfehlungen eingearbeitet. Meine Erfahrungen aus Deutschland mit unserem früheren Papier-System kommen gut an, also sitze ich die Nächte am Laptop und kreiere Tabellen – ein Hoch auf die lange Akkulaufzeit, denn wir haben bei Starkregen jeden Abend bis zum Morgen Stromausfall. Auch der Einkauf von Buntstiften gestaltet sich schwierig – der Inder sitzt in seinem Shop und schüttelt mit dem Kopf – Filzstifte, ja gerne – Buntstifte??? Oh ja, eine Großpackung für Kinder hat er noch hinten im Eck…
Blutdruck, Puls, Temperatur, Medikamentengabe und ärztliche Anordnungen, wo eintragen? Nun muss geübt werden.
Auch Peter, der neue Apotheker, muss sich noch einrichten und ein Verwaltungssystem erarbeiten, um seine Bestellungen zu managen. Auch hier: Excel macht’s möglich. Mit ein bisschen Unterstützung können wir viel bewegen, alle sind sehr engagiert und wissbegierig. Und sie bemühen sich, alle Aspekte zu berücksichtigen, um "Ihr" Krankenhaus aufzubauen.

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Artikel aus Uganda neu eingetroffen!

Immaculate, die Lehrerin in der Schneiderei, Fistula-Überlebende und glühende Verfechterin der TERREWODE-Ideen, arbeitet jetzt auch noch als „Caretaker“ = Hilfsschwester im Krankensaal. Sie huscht hin und her, gibt Essen aus, hilft beim Aufstehen und Toilettengang, rennt zur Küche und dann in die Schneiderei, weil ich ja ein paar Aufträge mitgebracht habe. In der Stadt habe ich schöne afrikanische Stoffe gekauft, aus denen nun Taschen, Schürzen und Schuhbeutel werden sollen bis zu meiner Abreise. Alle Betten sind belegt, jede Hand wird gebraucht, doch Immaculate macht für uns Überstunden, damit Sie in unserem Online-Shop nette Neuigkeiten finden!
immaculate und pat
Immaculate bei der Re-Integration
Ehemalige Patientinnen, die in dieser Woche zum Re-Integrationskurs auf dem Klinikgelände sind, und zwei der „Neuen“, erkennbar am blauen Nachthemd, schauen ihr interessiert zu. Sie werden es später selbst erlernen, jeder Kurs darf sich „seine“ Arbeit raussuchen: Nähen, Seifenherstellung, Schmuck basteln, Brennstoff aus Holzkohle und Abfällen herstellen - Dinge, die dann auf den lokalen Märkten oder auch in unserem Online-Shop verkauft werden. Der Direktverkauf als künftige Einnahmequelle steht für die „Jungunternehmerinnen“ jedoch im Vordergrund.
reha Re-Integrationskurs Fistula
Reha: Re-Integrationskurs Terrewode. An der Wand stehen folgende Regeln: Freundschaft, Sauberkeit, Respekt und Verständnis füreinander, Einigkeit, Stille und Aufmerksamkeit im Unterricht
Ich besuche auch die ehemaligen Patientinnen, die diese Woche zum Re-Integrationskurs kommen. Freundliche, glückliche Gesichter, einige kenne ich vom letzten Mal, sie gehörten zu den ersten Patientinnen der Klinik. Stolz erzählen sie, dass es Ihnen jetzt gut gehe und sie keinen Urin mehr verlieren. Sie erfahren nun mehr über ihre Krankheit und die verschiedenen Ursachen für Scheidenfisteln – jede Frau erzählt eine andere Geschichte. Die jüngeren Mädchen sitzen noch verschüchtert in der letzten Reihe, doch am Ende der Stunde stehen auch sie selbstbewusst auf: „I had a fistula!“
Die psychologische Stärkung der Patientinnen steht im Fokus der ersten Trainingseinheit, seit 15 Jahren vom Team der Sozialarbeiterinnen erarbeitet und erfolgreich bereits Hunderte von Mal erfolgreich in den Lehrstunden umgesetzt. Ich bin begeistert!
Und als Dr. Fekade ebenfalls neugierig zur Türe hereinkommt, gibt es stehende Ovationen. Er muss nun genau erklären, wie er die Operationen durchführt.
Kantine des Frauenkrankenhauses Terrewode
Ehemalige Patientinnen im Re-Integrationskurs beim Mittagessen in der Kantine des Krankenhauses - open air

Fistula e.V. - TerrewodeMehr Infos zu dem Terrewode Fistula Hospital

Jetzt fehlen nur noch die neuen OP-Tische! Sie sollten Mittwochnacht ankommen, leider wurde ein Kolli (Transporteinheit) in Frankfurt zurückgelassen, so bekommen wir die Ware erst am Freitag ausgeliefert.
Ganz anders als in Äthiopien, wo wir oft 6 Monate auf die Zollabfertigung gewartet haben, wird bereits am Freitagmittag alles auf den LKW geladen, mitten in der Nacht kommen sie in Soroti an.
Samstag früh ist wie Weihnachten: interessiert schauen uns die Patientinnen zu, wie die schweren Kisten mit Manpower (dazu holt man einfach ein paar Passanten von der Straße) abgeladen werden. Für die Demontage der Spax-Schrauben, mit denen die Holzkisten verschlossen sind, müssen wir einen kleinen Rundgang durch sämtliche Eisenwarenhandlungen der Stadt machen, bis wir die passenden Inbusschlüssel bekommen. Der Teufel liegt hier immer im Detail… aber es findet sich am Ende eine Lösung. Ein Land für Menschen, die improvisieren können!
Fistula e.V. Spende: Die 2 OP Tische und Zubehör sind ausgepackt
Fistula e.V. Spende 2019: Die 2 OP Tische und eine Menge an Zubehör sind ausgepackt
Alles heil angekommen, ein paar Dinge fehlen, aber das kann ich nach meiner Rückkehr schnell regeln, im Januar schicken wir das nächste Paket. Nach der Auspack-Orgie schaue ich in strahlende Gesichter! „So schöne OP-Möbel habe ich noch nie gesehen“, sagt die leitende OP-Schwester Agnes und streicht vorsichtig über den Instrumenten-Zureichungstisch, Dr. Josephine probiert den bequemen Chirurgenstuhl aus und dreht sich erfreut im Kreis.
Arbeitsreiche, intensive zehn Tage gehen zu Ende, Samstagabend spät kommen wir erschöpft im Verkehrsmoloch Kampala an, Sonntag fliegen Dr. Fekade und ich wieder nach Hause, im Gepäck ein Bündel neuer Ideen für den nächsten Einsatz. Es gibt noch so viel zu tun und zu bedenken. Es ist ein ungeheurer Aufwand, ein Krankenhaus neu aufzubauen, wir haben es alle unterschätzt.

Aber gemeinsam schaffen wir das!
Patientinnen ruhen sich nach den Gehübungen aus
Patientinnen ruhen sich nach ihren postoperativen Gehübungen an der Schräge der Aussenanlage in der Sonne aus.

FIGO Freiwilliger - Dr. Fekade Ayenachew

Am Internationalen Freiwilligen-Tag der FIGO* , die die Ausbildung von Fistelchirurgen in vielen Entwicklungsländern unterstützt, wurde Dr. Fekade geehrt für seine kompetente, langjährige Arbeit als Trainer in Fistelchirurge und seinen unermüdlichen Einsatz für die betroffenen Frauen. Seit 2012 bildet er innerhalb der "Surgery Training Initiative" ehrenamtlich Ärzte in Fistula-Operationen aus und besucht sie später an Ihrer Arbeitsstätte, um den Erfolg der Ausbildung zu begutachten.

FIGO ist die Abkürzung für Fédération Internationale de Gynécologie et d'Obstétrique (franz. für „Internationale Vereinigung für Gynäkologie und Geburtskunde“)

Mehr Infos und ein YouTube Video des Interviews mit Dr. Fekade auf unserer Presseinfo Seite. Presse Fistula e.V.

Der Verein

Am 21. September hatten wir unsere Jahreshauptversammlung. Dort besprachen wir auch die geplante Satzungsänderung. Die Einladungen hierfür sind Ihnen zugegangen. Am 3. November 2019 haben wir die Satzung geändert.
 
Wir danken allen, die uns auch dieses Jahr die Treue gehalten haben und uns fleißig unterstützt haben. Auch bei den vielen neuen Spendern möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
Durch den Wechsel von Äthiopien nach Uganda mussten wir auch unsere Webseite komplett neu gestalten. Deswegen waren wir gezwungen, dieses Jahr sehr viel mehr als normal für Werbung auszugeben.

Anfang Januar verschicken wir die Spendenbescheinigungen und voraussichtlich Anfang Februar unseren neuen Jahresbericht.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben friedliche, besinnliche und erholsame Feiertage und alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg im kommenden Jahr.

Bleiben Sie uns gewogen und empfehlen Sie uns weiter.
UnterschriftJutta Ritz
(1. Vorsitzende)




Logo Fistula e.V.
Fotos:
Dr. Barbara Teltschik, Copyright: Fistula e.V. 

Unser Online Shop

Sie finden Schals von Sabahar, Taschen von Afar, sowie Schmuck, Grußkarten etc.

Schals von Sabahar: ist ein überwachtes Mitglied der World Fair Trade Organization (WFTO). Es ist unter anderem garantiert, dass die Menschen die bei Sabahar arbeiten von ihren Gehältern leben können. Sabahar bemüht sich Respektvolle, Ethische und nachhaltige Arbeitsmöglichkeiten für ihre Handwerker zu schaffen.

Taschen von Afar: Taschen halten jede Belastung aus. Individuell, langlebig und nachhaltig.

Äthiopischer Kaffee: Probieren Sie unseren äthiopischen Kaffee (Direktimport für Fistula e.V.)

Handarbeiten aus Terrewode: Die von Immaculate (Schneiderin aus der Reha-Abteilung) gefertigten Handarbeiten können Sie in unserem Shop kaufen. Die bunten Giraffen, Gemüse- und Ostbeutel, Schürzen, usw. werden demnächst Online gestellt. Schauen Sie immer mal wieder rein!

Unseren Shop erreichen Sie entweder direkt über die Fistula Website fistula.de/ oder über den Link: shop.fistula.de/
Fistula Kunsthandwerk und Spendenshop
Fair Trade Artikel von Sabahar und Afar im Fistula Spenden Shop.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Fistula e.V.
Jutta Ritz
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Deutschland

+49 (0) 7257 6429
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